Grippeimpfung

Die Grippeimpfung ist eine vorbeugende Maßnahme zur Verhinderung einer Influenza-Erkrankung („echte Grippe“). Die Impfung zielt nicht gegen banale „grippale Infekte“, die auch als Erkältung bezeichnet werden und von anderen Erregern hervorgerufen werden als die echte Grippe.

Kinder sind besonders gefährdet an Influenza zu erkranken und diese bei den Familienangehörigen zu verteilen. Kein Wunder, - mit Kindern haben wir den engsten Körperkontakt, knuddeln und herzen sie und haben sie oft im Arm. Daher übernehmen viele Krankenkassen die Kosten für die jährliche Grippeimpfung nicht nur bei gefährdeten Kindern (Kinder mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen wie Asthma, Neuodermitis, Diabetes, etc.), sondern bei allen Kindern. Im Alter von 2 bis 7 Jahren sogar oft mit dem wirksameren Nasen-Impfstoff.

Es wird empfohlen, die Impfung möglichst jedes Jahr in der Zeit von Oktober bis November durchführen zu lassen. Eine Impfung ist jedoch auch zu einem späteren Zeitpunkt noch möglich und sinnvoll, da der Schutz bereits ein bis zwei Wochen nach der Impfung voll ausgeprägt ist. Trotzdem muss die Influenzaimpfung jährlich erneuert werden, da sich das Influenza-Virus schnell durch Mutationen verändert und so die spezifische Immunabwehr umgeht.

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